Der neue Film von Thomas Stuber mit dem Bremer Schauspieler Aladdin Detlefsen, der mit Down-Syndrom lebt, läuft gerade in Kölner Kinos an.
Wir waren bei der Kölner Premiere dabei und können diesen Film empfehlen: Ein Film, der auf starke Bilder, Metaphern und Gesten setzt. Sprache spielt eine eher untergeordnete Rolle. Der Film wagt einen ganz eigenen Zugang zur Thematik der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung. 
Darum geht’s:
 Für Abenteuer ist in Stefan Buschs Alltag in einer betreuten Wohngemeinschaft kein Platz. Doch während eines Gruppenausflugs nimmt sein Leben eine schicksalhafte Wendung: Ohne zu zögern schließt sich der junge Mann, den alle nur Buschi nennen, einer japanischen Reisegruppe an. Auf diesem ungewöhnlichen Roadtrip beginnt die behutsame Freundschaft zwischen Buschi und Hideo Kitamura. Buschi, der sich sein ganzes Leben lang geweigert hat, über Sprache mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, blüht in dieser fremden Umgebung auf. (Beschreibung des Verleihs)
Die beiden Hauptdarsteller, der Bremer Schauspieler Aladdin Detlefsen, und Kanji Tsuda erhielten vergangenes Jahr beim Talinn Black Nights Film Festival die Auszeichnung als Beste Darsteller.

Weitere Informationen auf der Filmwebseite https://www.pandorafilm.de/filme/der-frosch-und-das-wasser.html